Basiliskreiter

Basilisken sind große, schuppige, hässliche Echsen, die in trostlosen Einöden beheimatet sind. Sie sind nach den Schlachten des Mythischen Zeitalters entstanden, als das Blut der verwundeten Drachen in Ashan primitive Tiere in magische Bestien verwandelte. Die gefährlichste Waffe des Basilisken ist seine Fähigkeit, einen Gegner mit seinem Blick vorübergehend zu versteinern.

Kaspars Kommentar

„Aus irgendeinem rätselhaften Grund kommen Goblins gut mit Tieren und wilden Bestien zurecht, und so ist es ihnen auch gelungen, diese schauerlichen Reptilien zu zähmen oder sich zumindest mit ihnen anzufreunden.“


Versteinerung

Im Falle eines Glückstreffers muss der vom Basiliskenreiter Getroffene auch noch den Blick der Kreatur ertragen und wird zumindest vorübergehend versteinert.

Basiliskenulan

Goblins sind „Fehlschläge“ beim Ork-Experiment und mit dem Blut niederer Dämonen erschaffen worden. Trotz aller Bemühungen der Zauberer, sie zu vernichten, haben sie sich wie die Ratten vermehrt. Sie sind heimtückisch und feige ... doch sogar sie bringen etwas Mut auf, wenn sie auf Kreaturen wie Basilisken sitzen und sich mit ihren langen Speeren den Gegner vom Leib halten können.

Kaspars Kommentar

„In der Wildnis paaren sich Basilisken nur sehr selten öfter als sechs bis acht Mal in ihrem ganzen Leben, das durchaus 200 Jahre andauern kann. Daher versuchen die Wüstenorks ihre Basilisken nach Möglichkeit am Leben zu erhalten. Die Goblin-Reiter sind hingegen ... entbehrlich.“


Versteinerung

Im Falle eines Glückstreffers muss der vom Basiliskenreiter Getroffene auch noch den Blick der Kreatur ertragen und wird zumindest vorübergehend versteinert.

Große Reichweite

Infolge der Länge des Speers, den der Lanzenreiter auf einem Basilisken trägt, gibt es für normalgroße Kreaturen für den Angriff dieser Kreatur keine Gegenwehr.